Invicta Automatik – „unbesiegbare“ Meisterwerke

Invicta Automatikuhren sind im wahrsten Sinne des Wortes unbesiegbar. Das Wort Invicta kommt nämlich aus dem Lateinischen, wo es soviel wie „unbesiegbar“ bedeutet und steht seit jeher für die Mission von Invicta. Die ist es, dass sich jedermann gute Schweizer Uhren zu unbesiegbaren Preisen leisten können sollte.

So zeichnen sich auch Automatikuhren von Invicta bis heute durch eine enorme Qualität bei gleichzeitig sehr moderaten Preisen aus. Invicta Automatik – unbesiegbare Preise!

Invicta ist Tradition ­pur

Bereits im Jahr 1837 wurde Invicta dort gegründet, wo alle bedeutenden Uhrenmarken herkommen – in der Schweiz. Bis in die 1970er Jahre wurden mechanische Uhren mit Handaufzug und mit Automatikwerken hergestellt. So z. B. auch für das Schweizer Militär. Als dann allerdings der Quarz-Boom losging, verschwand Invicta weitgehend vom Uhrenmarkt, weil sich einfach niemand mehr für Automatikuhren interessierte. In den 90er Jahren feierte Invicta dann ein grandioses Comeback, als die Marke in den USA wiederbelebt wurde. Zu Beginn der zweiten Invicta-Blütezeit, die bis heute anhält, belieferte Invicta hauptsächlich den mittel- und südamerikanischen Markt, wo im Gegensatz zu Europa immer noch recht viel Nachfrage nach Automatikuhren war. Laut Invicta ist der aktuelle Inhaber der Firma sogar ein Nachfahre des ursprünglichen Gründers von 1837. Ob das stimmt oder ob das hauptsächlich eine Marketingaussage ist, sei dahingestellt. Dies ist den allermeisten ­Invicta-Liebhabern aber auch ziemlich egal, denn sie schätzen Invicta Automatikuhren neben der traditionsreichen Historie vor allem ­wegen der qualitativ hochwertigen Automatiktechnik, der hervorragenden Verarbeitung und den niedrigen Preisen, die andere Automatikuhren von ähnlich hoher Qualität bei Weitem ausstechen.

Schon in den 90ern konnte Invicta den US-Markt erobern. Die Kombination aus einem traditionsreichen Schweizer Uhrennamen, mechanischen Automatikwerken und günstigen Preisen machte Invicta in den USA schnell für viele Uhrenfans sehr attraktiv, die endlich wieder eine solide und wertige Automatikuhr anstatt einer einfachen Quarz-Uhr tragen wollten. In Europa sieht man Invicta Automatikuhren dagegen noch recht selten. Eine Invicta an Ihrem Handgelenk ist also hierzulande noch eine echte Rarität.

Invicta Automatik bedeutet echte ­Suchtgefahr

Viele Uhrenliebhaber sagen, sie seien erst zu enthusiastischen Uhrensammlern geworden, nachdem sie sich eine Invicta Automatik gekauft haben. Einige ­Invicta-Fans behaupten sogar, dass ­Invicta-Uhren teilweise besser sind, als die teueren Schweizer Luxusuhren der Marken Rolex, Omega oder Breitling. In Sachen Preis-Leistungs-Verhältnis scheint das zu stimmen, wenn man einmal davon absieht, dass der Prestige-Effekt einer Invicta sicherlich nicht an den eines ähnlichen Rolexmodells herankommt. Gerade mit Rolex wird Invicta oft verglichen.

Ist eine ­Invicta Automatik eine Rolex für den kleinen Geldbeutel?

Die seit Jahren bekanntesten Automatikmodelle sind sicherlich die Rolex Submariner, die von vielen als die Automatikuhr schlechthin angesehen wird. Mit der ­Invicta ­Pro ­Diver Serie, deren Modelle sich optisch sehr nahe am prestigeträchtigen Vorbild Rolex Submariner orientieren, ist es ­Invicta gelungen, dass sich viele Uhrenbegeisterte den Wunsch eines klassischen Submariners erfüllen können, ohne gleich ein Vermögen ausgeben zu müssen. Lesen Sie hierzu auch unseren Testbericht des ­Invicta 8926 Pro Divers.